Magazin «Nachbarn»: Aktuelle Ausgabe

10.04.2017
Fehlende Bildung ist eines der grössten Armutsrisiken in der Schweiz. Schlecht ausgebildete Menschen finden selten eine existenzsichernde Arbeit. In der aktuellen Ausgabe unseres Magazins lesen Sie mehr darüber.
Die Anforderungen auf dem Arbeitsmarkt steigen: Gesucht sind qualifizierte Mitarbeitende, die sich ständig weiterbilden. Doch bei diesem Tempo bleiben viele auf der Strecke. So haben 800 000 Menschen in der Schweiz nur schon mit Lesen und Schreiben grosse Schwierigkeiten. 15 Prozent der Personen im Erwerbsalter haben keine nachobligatorische Ausbildung abgeschlossen. Studien zeigen: Wer über wenig Bildung verfügt, gerät schneller in die Armut.

Neue Perspektiven ermöglichen

Um den betroffenen Menschen zu helfen, muss ihnen der Zugang zu Bildungsangeboten ermöglicht werden. Die Geschichte von Anna Svoboda zeigt, dass der Weg aus der Armut schwierig ist – doch bereits ein einfacher Computerkurs bringt neue Perspektiven und gibt Hoffnung.