Existenzminimum

«Leben am Existenzminimum»

Der Spardruck lastet schwer: Anstatt zu investieren, wird abgebaut – und das zulasten der Würde und Zukunftschancen der Armutsbetroffenen.
Die Broschüre gibt einen Überblick über die aktuellen sozialpolitischen Herausforderungen im Kanton Zürich und diskutiert, wie wir weg kommen vom Sparen um jeden Preis, hin zu konstruktiven Massnahmen der Armutsbekämpfung.

Elf Geschichten geben einen persönlichen Einblick in das Leben am und unter dem Existenzminimum. Die Texte wurden von Menschen mit wenig Geld im Rahmen der diesjährigen Schreibwerkstatt «Leben am Existenzminimum» geschrieben – ab Seite 14.

Publikation: Oktober 2015

Die Publikation ist vergriffen und nur noch als PDF (5MB) verfügbar.

«Schein und Sein»

«Schein und Sein»

2016 stand die Schreibwerkstatt unter dem Titel «Schein und Sein». Wie lebt es sich mit wenig Geld in einer Gesellschaft, die so viel Wohlstand kennt? Versucht man den Schein zu wahren oder spricht man offen über seine Situation? Mit dem Schreiben ihrer Texte haben die diesjährigen Teilnehmenden den letzteren Weg gewählt und über ihre persönlichen Erfahrungen geschrieben.

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«wir sind arm»

«wir sind arm»

Anstatt immer nur für Betroffene zu sprechen, hat Caritas Zürich Menschen, die aus eigener Erfahrung wissen, wovon die Rede ist, das Wort erteilt. Die Broschüre «wir sind arm», unterstützt vom Migros-Kulturprozent, beinhaltet Beiträge zum Thema Armut in der Schweiz, geschrieben von Betroffenen. Lesen Sie die berührenden und eindrucksvollen Schilderungen. Geleitet wurde die Schreibwerkstatt 2010 von Schriftstellerin und Klubschul-Kursleiterin Tanja Kummer.

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