Caritas-Markt Oerlikon – der etwas andere Supermarkt

17. Mai 2016

Günstiges Einkaufen für Armutsbetroffene bietet der Caritas-Markt in Oerlikon nun seit zehn Jahren. Dieses Jubiläum feiern wir. Am kommenden Samstag, 21. Mai, öffnet der Caritas-Markt seine Türen auch für Interessierte ohne Einkaufsberechtigung. Für Unterhaltung und Verpflegung ist ebenfalls gesorgt.

Günstiges Einkaufen für Armutsbetroffene bietet der Caritas-Markt in Oerlikon nun seit zehn Jahren. Dieses Jubiläum feiern wir. Am kommenden Samstag, 21. Mai, öffnet der Caritas-Markt seine Türen auch für Interessierte ohne Einkaufsberechtigung. Für Unterhaltung und Verpflegung ist ebenfalls gesorgt.

Seit der Eröffnung im Juli 2006 haben über 380‘000 Menschen im Caritas-Markt Oerlikon eingekauft. Der Caritas-Markt hat so Armutsbetroffenen Einsparungen von über 3,7 Mio. Franken ermöglicht. 2000 Tonnen Ware wurden verkauft, dabei wurden über 220‘000 Arbeitsstunden geleistet.

Im Mittelpunkt des Caritas-Marktes stehen aber Menschen, nicht Zahlen. Der Markt ist ein Ort der Begegnung: «Menschen, die bei uns einkaufen, befinden sich oft in schwierigen Lebenslagen. Hier treffen sie auf andere, denen es ähnlich geht. Man kennt sich, kann Erfahrungen austauschen und sich gegenseitig beraten», so Marco Callegari, Leiter Caritas-Markt Oerlikon. Aber machen Sie sich selbst ein Bild. Anlässlich des zehnjährigen Jubiläums laden wir Sie gerne zum Tag der offenen Tür und zu einem Einkauf ein:

Samstag, 21. Mai 2016, 11 bis 17 Uhr, Schwamendingenstrasse 41, Zürich-Oerlikon (mitten im Zent-rum Dorflinde). Es erwarten Sie auch Fest- und Grillbetrieb, Musik, ein Glücksrad mit Quizfragen und diverse Attraktionen für Kinder.

Die Caritas-Märkte
Die 24 Caritas-Märkte in der Schweiz bieten vergünstigte Lebensmittel für Menschen mit knappem Budget an. Im Kanton Zürich gibt es drei Caritas-Märkte: in Zürich-Oerlikon, im Kreis 4 und in Win-terthur. Einkaufen kann, wer eine gültige Einkaufskarte oder eine KulturLegi besitzt. Diese erhalten Menschen, die staatliche Unterstützung beziehen oder nachweislich am Existenzminimum leben.