Schreibwerkstatt

Caritas Zürich lädt einmal im Jahr Menschen mit kleinem Budget ein, über ihre persönlichen Erfahrungen zu schreiben: Wie lebt es sich mit wenig Geld in der reichen Schweiz?

Im März 2017 fand die fünfte Schreibwerkstatt von Caritas Zürich statt. Sie trug den Namen «Für das Leben lernen wir».

Ist eine gute Bildung tatsächlich der Schlüssel zum Erfolg? Warum ist dieser Schlüssel nicht immer und für jeden erreichbar? Was, wenn die Türen trotz Schulabschluss und guter Ausbildung verschlossen bleiben? Und: Wann und wo lernen wir tatsächlich fürs Leben? Wann und wo wird das Leben zum Lehrer?

Im Rahmen von «Zürich liest» (www.zuerich-liest.ch) stellen die beiden Kursleiterinnen Tanja Kummer und Andrea Keller die Schreibwerkstatt vor und Autorinnen und Autoren lesen aus ihren Texten. 

Wann: Freitag, 27. Oktober 2017, 19 Uhr
Wo: Caritas Secondhand-Laden im Viadukt, Bogen C, Viaduktstrasse 91, 8005 Zürich
Freier Eintritt (Einlass, solange Platz vorhanden)
 
Kontakt:
Grundlagen, Anna-Katharina Thürer
044 366 68 64,

«Schein und Sein»

«Schein und Sein»

2016 stand die Schreibwerkstatt unter dem Titel „Sein und Schein“. Wie lebt es sich mit wenig Geld in einer Gesellschaft, die so viel Wohlstand kennt? Versucht man den Schein zu wahren oder spricht man offen über seine Situation? Mit dem Schreiben ihrer Texte haben die diesjährigen Teilnehmenden den letzteren Weg gewählt und über ihre persönlichen Erfahrungen geschrieben.

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«wir sind arm»

«wir sind arm»

Anstatt immer nur für Betroffene zu sprechen, hat Caritas Zürich Menschen, die aus eigener Erfahrung wissen, wovon die Rede ist, das Wort erteilt. Die Broschüre «wir sind arm», unterstützt vom Migros-Kulturprozent, beinhaltet Beiträge zum Thema Armut in der Schweiz, geschrieben von Betroffenen. Mehr Infos

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«Wohnen / Schreiben»

«Wohnen / Schreiben»

«Wie wohnen ohne Geld?» diese Frage stellte Caritas Zürich im Rahmen der Schreibwerkstatt 2014 Betroffenen. Teilgenommen haben Frauen und Männer, die ihren Alltag mit wenig Geld meistern. Unter kundiger Anleitung von Schriftstellerin Tanja Kummer und Journalistin Andrea Keller fanden die teils sehr schwierigen Erfahrungen etwas leichter ihren Weg aufs Papier. Mehr Infos

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«Leben am Existenzminimum»

Die Publikation ist vergriffen und nur noch als PDF (5MB) verfügbar.